Friedensmediation und Einigungsstelle – der nachhaltige Weg zu mehr Frieden.

Möglichkeiten der Konfliktlösung in Deutschland für Wirtschaft, Politik und Kirche.

Liebe Klienten und Konfliktparteien,

unser Leitbild für Friedenmediationen prägt und inspiriert uns: „Schafft Frieden unter euch“ ist leicht zu bejahen, aber nicht immer leicht zu leben. Unsere Inspiration wird aus unserem Engagement mit Christen in der Wirtschaft e.V., Kongress christlicher Führungskräfte-idea e.V. und Christ und Jurist e.V. gespeist. Unsere Gesellschaft und Wirtschaft brauchen ein nachhaltiges Wertefundament. Leider enden immer mehr Streitigkeiten vor Gericht – und das ist auch in der Wirtschaft so. Wirtschaftsmediation als Alternative zur gerichtlichen Konfliktlösung liegt nicht nur im Trend, sie spart auch langwierige Gerichtsverfahren und hohe Kosten für Gutachten und Rechtsanwälte. Oft handelt es sich um festgefahrene Streitfälle mit explosiven Anteilen, da gerade bei mehrstelligen Millionenbeträgen vieles auf dem Spiel steht wie z.B. Geschäftsbeziehungen, Unternehmensfortführung und Arbeitsplätze.

Kloster-Coaching bietet als Einigungsstelle seit Jahren „Friedensmediation“ an, um Konfliktfälle zwischen Unternehmen und auch innerhalb von Gesellschaften zu lösen. Darüber hinaus verfolgen wir den Ansatz, für unsere Klienten eine tragfähige und ökonomisch nachhaltige Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Die Verfahrensmethodik der Friedensmediation von Kloster-Coaching ist gekennzeichnet durch Selbstbestimmung, Respekt und Transparenz. Unsere Friedensmediation thematisiert darüber hinaus einen Versöhnungsansatz. Durch die zusätzliche Möglichkeit, seelsorgerliche Einzelgespräche zu führen, können persönliche Konflikte bereinigt und der Fortbestand von Unternehmen und Institutionen gesichert werden. Auf diesem anspruchsvollen Friedensweg werden Sie von unserem Friedensmediatoren-Team ganzheitlich unterstützt.

Das Team verfügt über jahrzehntelanges Know-how in den Bereichen Management, Marketing, Vertrieb, Kanzlei-Erfahrungen und bringt sich gerne als Möglichkeitsdenker, Brückenbauer und Lösungsbringer ein. Die einzelnen Kernkompetenzen der Friedensmediatoren sind in den Bereichen Betriebswirtschaft, Rechtswissenschaften und Theologie mit Erfahrung in der Konflikt- und Seelsorgebegleitung angesiedelt. Wir schätzen und leben Friedensmediation in unserer Einigungsstelle des Friedens, denn sie schafft „Wertschätzung und Wertschöpfung.“ Frieden spenden und Frieden verankern ist harte Arbeit – gleichzeitig ermöglicht sie einen nachhaltigen ökonomischen Mehrwert. Denn ein guter Friedensdialog endet OHNE VERLIERER!

Wo ist unsere Friedensmediation einsetzbar?

Generell kann die Friedensmediation in allen Bereichen der Gesellschaft eingesetzt werden. So können Konflikte im Wirtschaftsleben durch eine Friedensmediation von Kloster-Coaching als ein „Königsweg auf Augenhöhe“ gelöst werden. So lassen sich auch Streitigkeiten zwischen Parteien wie Herstellern, Kunden und Lieferanten oder Konflikte innerhalb von Organisationen wie z. B. Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern oftmals schneller und günstiger lösen als durch jahrelange Streitigkeiten vor Gericht. Daneben kann die Friedensmediation von Kloster-Coaching auch präventiv eingesetzt werden, um Unbehagen und unterschiedliche Meinungen erst gar nicht zu Streitereien oder gar bis zu Gerichtsverfahren eskalieren zu lassen!

Friedensmediation ist hilfreich bei:

  • Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern
  • Konflikten zwischen Geschäftsleitung und Führungskräften
  • Aushandeln von Regelungen zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat
  • Generationskonflikten im Rahmen interner und externer Betriebsnachfolge
  • Streitigkeiten zwischen Organisationen wie Hersteller, Kunden und Lieferanten
  • Klärungsbedarf bei Macht- und Kompetenzverteilung nach der Fusion von Unternehmen
  • Nutzungsstreitigkeiten über Patente und Marken
  • Marken- und Umweltkonflikten
  • Familiären Erbschaftsstreitigkeiten
  • usw.

Was bewirkt eine Einigungsstelle?

Nutzen Sie die Möglichkeit der Einigungsstelle: Mediation wird heute als Konfliktlösungs-Instrument nachhaltig eingesetzt und findet auch bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen statt. Das Betriebsverfassungsgesetz hat mit der Einigungsstelle schon seit jeher ein Instrument zur Konfliktlösung vorgesehen, mit dem Arbeitgeber und Betriebsrat ihre Streitigkeiten lösen können. Bei der Einigungsstelle handelt es sich um eine gesetzliche Möglichkeit zur Klärung und Schlichtung von Interessenkonflikten zwischen den Betriebsparteien. Diese kann vom Arbeitgeber oder vom Betriebsrat angerufen und in Erwägung gezogen werden. Nicht selten gibt es Vorbehalte auf der Arbeitgeberseite gegen die Einsetzung einer Einigungsstelle. Auch wenn die Einigungsstelle Kosten verursacht, ist dies eine sinnvolle Investition – wie auch ein Ressourcenmanagement mit Weitblick.

Nicht selten werden über lange Zeiträume innerbetriebliche Ressourcen in erfolglosen Verhandlungen verschwendet oder die Probleme werden erst gar nicht angegangen. Erfahrungsgemäß haben Konfliktsituationen auch negative Auswirkungen auf die Unternehmenskultur. Voraussetzung ist, dass die Einigungsstelle über eine lückenlose Entwicklungshistorie und Faktenlage verfügt. Aber das alles Entscheidende ist eine Vertrauensbasis mit einer Bereitschaft zur Win-Win-Lösungsfindung.

Als Organ der Betriebsverfassung (§ 76 BetrVG) tritt die Einigungsstelle zusammen, wenn Arbeitgeber und Betriebsrat sich in Fragen der Mitbestimmung nicht einigen können und das Gesetz die Einigungsstelle als Schlichtungsorgan vorsieht. Wichtigster Anwendungsfall der Einigungsstelle ist der § 87 BetrVG. Denn vor allem bei Mitbestimmungsfragen kann im Streitfall die Einigungsstelle angerufen werden. Im übrigen kommt die Einigungsstelle immer dann zum Zuge, wenn es im Gesetz heißt: „Kommt eine Einigung nicht zustande, entscheidet die Einigungsstelle.“

Sie möchten mehr über Friedensmediationen und Einigungsstelle erfahren, dann sprechen Sie uns an!